Don Pedro -

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Don Pedro

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Minimale Tiefe: 26 Meter
Maximale Tiefe: 47 Meter
Tauchschein: ab Advanced.

Voraussetzungen:

· ein Minimum von 30 dokumentierten Tauchgängen, der letzte nicht älter als ein Monat,
· ein voriger Probe-Tauchgang
· Tauchen mit Tauchcomputer.

Wir empfehlen mit NITROX zu tauchen.

Die Don Pedro ist eines der größten

Wracks in Europa und liegt auf sandigem Grund in der Nähe des Hafens von Ibiza. Seit dem Sinken liegt es auf Backbord mit dem Bug gegen Nordosten. Allmählich haben Flora und Fauna das Wrack bedeckt, wodurch der Tauchgang jedes Jahr spektakulärer wird.

Kurze Geschichte von der Don Pedro:

Die Don Pedro, Besitz der Firma ISCOMAR, war ein Frachter, der sowohl Fracht wie Passagiere transportierte und die Route Ibiza – Denia übernahm.

Am 11. Juli 2007 um halb drei morgens kurz nach dem Verlassen des Hafens sank der Frachter nachdem er mit einer Untiefe der kleinen Insel Dado Pequeño zusammenstieß. Die zwanzig Besatzungsmitglieder blieben unverletzt.

Auf der Don Pedro tauchen:

Der Ankerplatz von der Don Pedro befindet sich nur 7 Minuten von SCUBA IBIZA entfernt.

Wegen der Größe des Wracks kann man 4 verschiedene Tauchgänge machen: 2 auf 35 Metern und 2 auf 47 Metern Tiefe.

Die vier Tauchgänge auf der Don Pedro:

Don Pedro Heck (Schiffsschraube)

Minimale Tiefe: 26 Meter

Maximale Tiefe: 35 Meter

Tauchzeit: 25 Minuten.

Wir tauchen am Tau bis zum Schiffsrumpf auf 26 Metern ab.

Wir gehen Richtung Heck nach Südosten, zur Schiffsschraube auf 35 Metern Tiefe. Die Größe der Schiffsschraube ist spektakulär (Foto).

Danach kommen wir zur Laderampe am Heck, wo wir große rote Drachenköpfe (Scorpaena scrofa) und nach oben schauend, Barrakudaschwärme (Sphyraena sphyraena), sehen können.

Von hier aus schwimmen wir in einer traumhaften Atmosphäre zwischen Fischwärmen von Blökern (Boops boops) an der Kommandobrücke mit Fenstern vorbei, und um das Wrack herum.

Nach zwanzig Minuten gehen wir zum Tau zurück, wo wir langsam auftauchen. Wir machen einen Tiefe-Stopp auf 15 Metern und einen 3 minutenlangen Sicherheitsstopp auf 5 Metern. Wenn wir die maximale Tiefe und die Tauchzeit respektieren, können wir dekompressionsfrei tauchen.

Don Pedro Sand (Heck):

Minimale Tiefe: 26 Meter

Maximale Tiefe: 47 Meter

Tauchzeit: 25 Minuten.

Wir ankern am Heck des Wracks und tauchen am Tau bis zum Schiffsrumpf auf 26 Metern ab.

Wir beginnen die Tauchtour Richtung Süden, um den rechteckigen Eingang am Schiffsrumpf zu suchen. Es ist der einzige Tauchgang im Inneren des Wracks, da jede andere Tour im Frachter, wegen der Gefahr, verboten ist.

Hier schalten wir unsere Tauchlampen ein und beginnen das Abtauchen bis zum Ausgang auf 39 Metern. Von hier aus gehen wir zum Sandboden auf 44 Metern.

Aufwärts schauend bekommen wir eine eindrucksvolle Sicht dank der Lichtstrahlen, die durch die Brücke filtern. Im Sand könnten wir besondere Seesterne und in der Nähe der Brücke, Langusten, verschiedene große Drachenköpfe oder ein am Schiffsrumpf befestigtes Rettungsboot sehen.

Wir tauchen dann am Tau langsam auf. Während des Auftauchens schauen wir durch die Fenster, wo wir ein Funkgerät im Kommandosaal sehen können.

Bei diesem Tauchgang könnten wir einige Dekozeit haben. Darum tauchen wir langsam auf, machen den Tiefe-Stopp und den Sicherheitsstopp. Im Notfall befindet sich eine Reserveflasche auf 5 Meter Tiefe.

Don Pedro Bug (Anker):

Minimale Tiefe: 26 Meter

Maximale Tiefe: 35 Meter

Tauchzeit: 25 Minuten.

Wir ankern am Bug des Wracks und tauchen am Tau bis zum Schiffsrumpf auf 26 Metern ab.

Wenn wir nach Nordosten Richtung Bug hinschauen, können wir seine elegante gebogene Form sehen.

Auf 33 Metern kommen wir zum Anker, der so groß ist wie ein Taucher.

Von hier aus tauchen wir auf 35 Metern ab, wo sich die Steuerschraube, die wegen des Zusammenstosses ein wenig krumm ist, befindet. Hier entfernen wir uns ein bisschen vom Wrack, um seine imposante Größe schätzen zu können (Foto).

Wir folgen bis zur Laderampe am Bug, wo die Fahrzeuge hineinkamen.

Hier könnte man Drachenköpfe (Scorpaena scrofa), Zackenbarsche (Epinephelus marginatus) und Muränen (Muraena helena) sehen. Beim Auftauchen, betrachten wir das mit roten (Halocynthia papillosa) und weißen Seescheiden (Phallusia mammillata) bedeckte Deck oder große Fischschwärme von Gelbschwanz-Makrelen (Seriola dumerili). Zwischen den versiegelten Öffnungen entdecken wir die Lastwägen, die die Don Pedro transportierte.

Nach 25 Minuten machen wir den Tiefe-Stopp auf 15 Meter und einen 3 minutenlangen Sicherheitsstopp auf 5 Meter.

Wenn wir die maximale Tiefe und die Tauchzeit respektieren, können wir dekompressionsfrei tauchen.

Don Pedro Bug (Zusammenstossbereich):

Minimale Tiefe: 26 Meter

Maximale Tiefe: 47 Meter

Tauchzeit: 25 Minuten.

Wir ankern am Bug des Wracks und tauchen am Tau bis zum Schiffsrumpf auf 26 Metern ab.

Wir beginnen die Tauchtour gegen Osten, Richtung Kiel, wo wir den eindrucksvollen Riss, der das Sinken verursachte, finden.

Dort auf 47 Metern ist das Wasser kälter und trübe wegen dem sandigen und schlammigen Grund.

Auf dem Sand sehen wir eine „Karcher“ Maschine.

Nach 15 Minuten suchen wir das Tau auf, bewundern das Deck am Bug und die fantastischen Fischwärme von Gelbschwanz-Makrelen (Seriola dumerili).

Bei diesem Tauchgang könnten wir einige Dekozeit haben. Darum tauchen wir langsam auf, machen den Tiefe-Stopp und den Sicherheitsstopp. Im Notfall befindet sich eine Reserveflasche auf 5 Metern Tiefe.

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